1. Arbeitsfassung, 20/21.8.04
Evaluierungsbogen zur

Evaluation der Kultusminister(-innen) und Kultusministerien (KM)




Hinweis: In dieser ersten Arbeitsfassung sind die Eingabenbereiche noch nicht abgesichert gegen Fehleingaben. Außerdem fehlt eine numerische Auswertung der Art, wie sie zum Beispiel bei Abitursprüfungen erfolgt. Hilfe bei diesen Programmierarbeiten und bei der inhaltlichen Verbesserung des Bogens ist ausdrücklich erwünscht (email).
 
 
 

Bitte tragen Sie bei den Items, bei denen es um Zustimmung oder Ablehnung geht, "w" ein, wenn Sie zustimmen, "f", wenn Sie die Aussage ablehnen, und "0", wenn Sie keinen Kommentar abgeben wollen. Tragen Sie bei den Items, bei denen Sie mit Schulnoten bewerten, eine der Ziffern 1 (sehr gut) bis 6 (ungenügend) oder die Ziffer 0 ein, wenn Sie keine Bewertung abgeben wollen.

Qualifikation der KM

Voraussetzung für die Ernennung zum Kultusministeramt ist ein akademischer Abschluss mit mindesten der Gesamtnote 2,0.

Voraussetzung für die Ernennung zum Kultusministeramt ist mindestens der Abitursdurchschnitt 2,0.

Voraussetzung für die Ernennung zum Kultusministeramt ist eine mindestens 5-jährige Schulpraxis als Lehrkraft, davon höchstens drei Jahre an einer öffentlichen Schule.

Die Qualifikation für das Kultusministeramt erwirbt man nicht an staatlichen Schulen.

Für das Kultusministeramt ist keine inhaltliche Qualifikation erforderlich.

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Beratung der KM

Die KM stützen sich bei ihrer Arbeit auf

die Hauptpersonalräte

die Elternbeiräte

die Schulleiter

die Lehrer

die Eltern

die Schüler

Politiker

Wirtschaftsexperten

Schulverwaltungen

Wissenschaftler mit Schulerfahrung als Lehrer

Wissenschaftler ohne Schulerfahrung als Lehrer

die KM sind beratungsresistent.

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KM und KMK

Die KM kennen die Beschlussvorlagen der KMK im Detail.

Die KM haben die Beschlussvorlagen vor Beginn der Sitzungen vollständig gelesen.

Die KM nutzen die Kommentare der Kultusverwaltungen entsprechend der Verwendungsnotwendigkeit.

Die KM erkennen die Folgen ihrer Beschlüsse

Die KM vermitteln Lehrkräften, Eltern und Schülern die Bedeutung der Beschlüsse der KMK

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Reformwillen und -fähigkeit der KM

Im Schulwesen sind derzeit keine Reformen nötig; jedes Kind erhält die ihm angemessene und vom Grundgesetz garantierte Förderung.

Die KM passen das Schulsystem behutsam und erfolgreich an die Erfordernisse der Gegenwart an.

Im Schulwesen jagen sich die Reformen; ehe die Auswirkungen einer Reform erkennbar sind, folgt bereits wieder eine neue Reform.

Die KM reagieren kompetent auf neue Erkenntnisse (z.B. PISA)

Die KM sind aufgeschlossen für neue Medien; neue Medien haben deshalb einen tragenden Anteil an der ständigen Evolution schulischen Lernens.

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Selbstevaluation der KM

Die KM lassen sich regelmäßig von einschlägigen externen Fachleuten evaluieren.

Die KM haben eine selbständige Fachagentur mit der Fremdevaluation beauftragt.

Die KM lassen durch Fremdevaluation die Ergebnisse der ständigen Selbstevaluation bestätigen.

Die Selbstevaluation der KM beschränkt sich auf interne Verwaltungsprozesse.

Die Selbstevaluation der KM beschränkt sich auf die von ihr verordneten Unterrichtsvorgaben.

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Lehrerausbildung und Lehrerfortbildung

Die Lehramtsprüfungsordnungen orientieren sich an den Bedürfnissen des heutigen Schulwesens

Das Verhältnis zwischen fachspezifischer Ausbildung, erziehungswissenschaftlicher Ausbildung und Praxisbezug ist ausgewogen.

Die KM steuern die Fächerwahl entsprechend dem Bedarf der Schulen so, dass stets qualifizierte Fachlehrer für jedes Schulfach verfügbar sind..

Die KM stellen sicher, dass alle im Dienst stehenden Lehrer stets auf dem neuesten Stand sind.

Jeder Lehrer hat Zugang zu den ihm angemessenen Fortbildungsmöglichkeiten

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Effizienz des Einsatzes öffentlicher Mittel im Bildungswesen

Die KM setzen Haushaltmittel entsprechend der Verwendungsnotwendigkeit ein.

Die KM haben erreicht, dass Bildungsausgaben in den Landeshaushalten höchste Priorität haben.

Im Schulwesen gibt es keine finanziellen Engpässe.

Die Aufteilung der Haushaltsmittel auf Lehrpersonal, Hilfspersonal und Sachmittel ist ausgewogen.

Die Effektivität der Mittelverwendung im Bildungswesen kann nicht mehr gesteigert werden.

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Förderung der Schüler

Begabte Schüler werden ihren Kräften entsprechend gefördert.

Schwache Schüler werden so gefördert, dass sie den Anschluss nicht verlieren.

Wichtigstes Unterrichtsziel ist Lernen lernen.

Auf allen Schulstufen werden vorrangig Strategien des selbständigen Lernens vermittelt.

Die Schulen erkennen Sonderbegabungen und fördern diese entsprechend den Förderungsmöglichkeiten.

Die Schulen erkennen Sonderbegabungen und fördern diese entsprechend den Förderungsmöglichkeiten.

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